Buchauszug "ErziehungsKunst & Seitai"

keine Kommentare

Lustvolle Beziehungen - von Liebe, Geburt und Entfaltung
Buch-Auszug aus "1+1 Erziehungskunst & Seitai"

Das Leben ist eine Freude, wenn wir tun was wir gerne machen.

Essen, wenn wir hungrig sind,

trinken, wenn wir durstig sind,

schlafen, wenn wir müde sind.

Arbeiten, wenn wir motiviert sind,

spielen, wenn wir das Leben lieben.

Eine lustvolle Beziehung beginnt bei uns selbst. Bereits bei der Zeugung, in der Schwangerschaft, bei der Geburt, während der ersten Lebensjahre – und danach. Wo sind wir jetzt? Hören wir auf unsere inneren Bedürfnisse? Handeln wir nach den Wünschen des Körpers oder tun wir „was man tut“?

Ist der Körper und Geist in einem spielerischen Wechselspiel von Anspannung und Entspannung, so ist alles ein Vergnügen. Essen, trinken, schlafen, arbeiten, lieben. Wir sind glücklich, wenn alles in unserem Körper in Harmonie miteinander wirkt: die Verdauung, der Speichel- und Tränenfluß; die freudvolle Arbeit der inneren Organe wie Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lungen; selbst zu atmen ist ein großes Vergnügen, genauso wie das rhythmische Pulsieren des Blutes oder die Ausscheidung von Harn und Kot ist ein lustvolles Tun.

Es ist das Geburtsgeschenk für alle Menschen, um lustvoll, glücklich und zufrieden zu leben. Unabhängig von Glaube, Kultur und Rasse, ist jedes Menschenkind mit diesem Geschenk hier auf Erden angekommen. Wo ist es hin? Haben wir es verloren?

Michel Odent, den sein erstes Buch „Sanfte Geburt“ bekannt machte, beschreibt in seinem Buch „Die Natur des Orgasmus“ folgendes:

„Die Brüste, insbesondere die Brustwarzen und die Warzenhöfe, sind perfekt dafür ausgestattet, die Funktion erogener Zonen
zu erfüllen. Aus hormoneller Perspektive liegen die Ähnlichkeiten zwischen Fötus-Ejektions-Reflex, Sperma-Ejektions-Reflex,
weiblichem genitalem Orgasmus und Milch-Ejections-Reflex auf der Hand. An all diesen Episoden des menschlichen Sexual-
lebens ist derselbe „orgasmogene Cocktail“ beteiligt. Er beinhaltet die Ausschüttung von Oxytozin, dem Hormon der Ruhe
und Liebe, von natürlichen Morphinen und von Prolaktin.“


Sexualität – das größte Geheimnis

Sowohl die „Krankheit“ als auch die „Sexualität“ ist die größte natürliche Heilkraft, die jedem kostenlos vom Leben zur Verfügung gestellt wird. Vielleicht ist dies der Grund, warum soviel beängstigendes und beunruhigendes darüber erzählt wird, verschwiegen oder verdreht und gar verboten wird. Als „Sünde“ unser ganzes Leben leiden lässt.
Was frei verfügbar ist, wie Sonne, Luft, Atmung, Wasser, Liebe, „regenerierende Bewegung“, Wildpflanzen und Heilkräuter, machen die Menschen frei von Bedingungen und Ängsten. Es ist das Paradies auf Erden, das jedem Menschen als Geburtsrecht zur Verfügung steht, um glücklich zu sein.

In allen Kulturen wird die Mutter geehrt was auch in unserer Sprache zum Ausdruck kommt mit „Mutter Erde“, der Erde wie dem Weibe vertrauen wir den Samen an, hier wie dort wächst die Frucht aus keimendem Leben.

Die Sprache offenbart uns die weitverbreitete Angst vor orgastischem Erleben: alle Begriffe der äußeren Geschlechtsorgane gehen auf das lateinische Wort „pudere“ zurück, was soviel heißt wie „sich schämen“. In der deutschen Sprache bezeichnet das Wort „Scham“ die Genitalien: in „Schamhaare, Schamlippen, Schambein“.

Obwohl es das natürlichste der Welt ist, und die Voraussetzung von allem Leben, ist die Lebenskraft oder auch Sexualenergie das größte Geheimnis der Menschheit.

Die mit natürlicher Sexualität einhergehende Entspannung ist spontan und ganzheitlich. Ein Körper der sich entspannen kann, hat auch die Fähigkeit sich anzuspannen. Anspannung, die in sich nicht die Fähigkeit der natürlichen Entspannung trägt, sind Steifheit oder Verhärtungen im Körper. Ein Körper der Tod ist, wird steif.

Die Fähigkeit des Menschen, sich völlig zu entspannen ist davon abhängig, ob sein Körper auch die Möglichkeit hat, sich anzuspannen. Die Qualität, sich in der Sexualität völlig hinzugeben, sowohl in der Anspannung als auch in der Entspannung, führt zu einem natürlichen Orgasmus, der den gesamten Körper durchflutet und bewegt. Die Atmung fließt vom Sexualzentrum „Hara“ bis zum Herzen und löst alle verbliebenen Anspannungen.

Diese natürliche Form der völligen Hingabe, ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Wissen, ist ein Austausch von männlicher und weiblicher Energie (Ki) im eigenen Körper und in Verschmelzung mit dem Partner. Diese Energie ist lange in den Körpern vorhanden und kann, auch ohne einen Samenerguß des Mannes, über lange Zeit in Wellen über und durch die Frau fließen.

Der Körper der Frau, die sich ganz hingibt, mit jeder Faser ihres Körpers, Geistes und Herzens, bewegt sich intuitiv und spontan, wie bei einer natürlichen, orgastischen Geburt oder wie beim „Katsugen-Undo“. Dies ist die natürlichste Form der sexuellen Liebe und diese Liebesenergie ist in jeder Zelle spürbar. Sie ist auch unter dem Begriff „Tantra“ und „heilige Beziehung“ bekannt.

Die „heilige Beziehung“ kann weder mit Geld gekauft noch mit Wissen erlangt werden. Sie ist auch nicht die Belohnung für Bemühungen und stellt sich auch nicht als Folge von Disziplin ein. Es geschieht, so wie „Liebe auf den ersten Blick“ oder wie „ein Schmetterling, der auf der Nase landet“.

Es gibt jedoch Voraussetzungen, die es begünstigen. So wie es für viele Pflanzen unabdingbar ist, mit Sonne, Wärme, Wasser, Erde und Luft zu wachsen.

Für die „heilige Beziehung“ und die sexuelle, tantrische Verschmelzung von Mann und Frau ist die Fähigkeit, seinen Körper völlig zu entspannen und im Nicht-denken und Nicht-tun, seiner Intuition, spielerisch wie ein Kind zu folgen, eine Voraussetzung.

Hundertprozentiges 100% Vertrauen in den Mann, die Frau, den Liebespartner, dem wir uns hingeben, ohne etwas zu erwarten. Einfach nur um zu geben, sich zu verschenken, seine Liebe in das Leben. Sich selbst, seinen Körper und Geist ganz anzunehmen, zu lieben und mit ihm Lust empfinden zu können, ohne Schuldgefühle oder „schlechtes Gewissen“.

Dies beginnt bereits in einer glücklichen Schwangerschaft, einer orgastischen Geburt in vertrauter Umgebung und einem geborgenen Hautkontakt und lustvollen Stillen des Neugeborenen. So kann die Geburt zu einem Liebes-Fest werden. Kein größeres Geschenk wird den Eltern zuteil, als in diesem „heiligen Raum“ die kraftvolle Liebesenergie über Wochen hinweg zu genießen.

Mondzeit der Frau

Es ranken vielerlei Geschichten um diese heilige Zeit der Frau, die zur Schöpferin geworden ist. Sie empfängt und lässt in der Stille, wie „Mutter Erde“ den Samen, die Frucht des Lebens heranreifen. Sie gebiert, stillt und trägt an ihrem Herzen das Leben und begleitet es.

In der indianischen Kultur, der Urvölker oder indogenen Völker, die von unserem rational und von „Gott“ getrennten Wissen der Kirche noch nicht angesteckt sind - von den Seuchen der Sünde, Furcht und Angst - sondern noch im Einklang mit der Natur leben, wird die Frau verehrt, vergöttert. Nicht als Schönheits- oder Sexobjekt so wie bei uns in der Werbung, sondern im täglichen Umgang zeigt sie ganz frei ihren nackten Körper.
Es ist ganz natürlich.

Frauen in der Mondzeit haben bei vielen indogenen Völkern die Aufgabe, sich während ihrer Blutung mit „Pachamama“ – Mutter Erde – zu verbinden und aus dieser Natur-verbindung Visionen für die Gemeinschaft zu übermitteln.Und wenn von Reinigung gesprochen wird, so ist damit nicht gemeint es sei „schmutzig“ oder unrein – Nein – es ist eher eine Erneuerung und Erfrischung von Körper und Geist. So wie jede Einatmung neues Leben und die Ausatmung eine Reinigung ist, die eine Erneuerung erst ermöglicht.

Schwangerschaft

Durch die monatliche Menstruation wird das Becken, der Lendenwirbelbereich elastisch gehalten und die Kraft der Gebärmutter und der Eierstöcke erneuert. Eine natürliche Mondzeit (Menses) in den Rhythmen der Natur, erspart einer Frau jegliche (Vor-) Sorge um Krankheiten der Geschlechtsorgane oder schmerzhafte Folgen: wie Migräne oder Rückenschmerzen.

Auf diese Weise erhält sie ihre Gesundheit, Schönheit und erotische Ausstrahlungskraft. Dies ist auch die Vorbereitung für eine künftige Schwangerschaft ohne Komplikationen. Ist das Becken und die Gebärmutter geordnet, so kann sich das befruchtete Ei gut einnisten und das Wachstum und die Lage des Fötus wird in natürlicher Schönheit sein. Ein geordnetes Becken schenkt der Frau eine glückliche und erfüllte Schwangerschaft und eine lustvolle, orgastische Geburt.

Die essenziellen Voraussetzungen für eine gesunde und natürliche Schwangerschaft und eine sanfte Geburt, im Rhythmus mit der Natur, sind in jeder Frau angelegt.

Die Geburt ist etwas natürliches

Vom Anbeginn der Empfängnis bereitet sich der Körper auf das Stillen vor; aus diesem Grund ist es nicht irrig wenn man glaubt, das der Körper vorbereitet, was in neun Monaten geschehen wird.

Das Säugen der Kinder provoziert die Kontraktion der Gebärmutter, das heißt, das durch das Stillen der Uterus und der Bauch seine Größe reduzieren: Der Körper der Mutter weiß, sich zu regulieren, bedingt durch die Beziehung mit dem Baby. Wenn die Mutter das Kind nicht stillt, dann zieht sich die Gebärmutter nicht zusammen und bleibt schlaff.

Alles was mit der Geburt zusammenhängt ist von der Natur her sehr gut konzipiert und deshalb ist es viel wert ihre Prozesse zu respektieren. Manche Frauen wollen ihr Kinder nicht stillen, weil sie befürchten, das ihr Körper verblüht.

 

Schwedische Studie: Geburt und Stillen

Es wurden die hormonellen Reaktionen zweier Gruppen von Müttern verglichen.
20 Müttern die ihr Kind in einer vaginalen Entbindung ohne Einsatz von Schmerzmitteln zur Welt gebracht hatten standen 17 Mütter gegenüber, die einen Kaiserschnitt hinter sich hatten. Bei den Müttern die vaginal entbunden hatten, waren deutlich mehr Oxytozin-Pulsationen festzustellen als bei den anderen. Die Studie ist ein klarer Beleg dafür, dass das Funktionieren des Oxytozin-Systems während der Geburt eng mit dem Verlauf
des Stillens zusammenhängt. Gut abgesichert ist auch die Erkenntnis, dass bei Frauen während des Stillens der Spiegel natürlicher Opiate erhöht ist und dass diese Opiate die Ausschüttung von Prolaktin anstoßen. Endorphine zählen zu den unabdingbaren Bestandteilen des „orgasmogenen Cocktails“ und sie spielen eine wichtige Rolle beim Geburtsvorgang, beim genitalen Orgasmus und beim Stillen.

 

Somit kann man „wissenschaftlich“ darauf schließen, dass der Geburtsvorgang stets mit verschiedenen Liebeshormonen verbunden ist und wie wichtig die unmittelbare Geburtsphase für die Entwicklung der Liebesfähigkeit und des Bindungsimpulses ist. Liebe umfasst auch die Achtung vor „Mutter Erde“ und seinen Schöpfungen. Und dass die Mutter eines durch Kaiserschnitt oder durch Epiduralanästhesie zur Welt gekommenen Babys im
allgemeinen kein Interesse an ihm hat, bevor nicht die Liebeshormone zu fließen beginnen, wie zum Beispiel beim Stillen.

Es ist eine Ironie, daß dort, wo es keine Wissenschaft gibt, das Gebären einfach ist. Während durch ihre Entwicklung Probleme aufkommen. Die Geburt wird unnötigerweise kompliziert, weil man sich mehr um das Wissen als um die körperlichen Instinkte kümmert. Dem Körper in allem zu Folgen ist viel effektiver als die Akkumulation von Wissen.

Die Geburt beinhaltet kein Leiden. Trotzdem glauben viele Frauen, daß die Geburt schmerzhaft ist, und während sie gebären, leiden sie gezwungenermaßen: weil diese Geschichten verbreitet wurden, ist diese Idee in jedem eingraviert und die Geburt wird zu einer beschwerlichen Angelegenheit.

Schmerz ist der Natur der Geburt praktisch fremd, denn sein Prozess findet statt auf Grund der Aktivität der motorischen Nerven und der Kontraktion der Muskeln. Wenn man den Verlauf mit Ruhe betrachtet, kann man feststellen, daß das wahrgenommene Gefühl, statt Schmerz, eher das Gefühl einer steigenden Spannung der Zone ist, die arbeitet.

Es ist ein sehr ähnlicher Prozess wie bei der sexuellen Erregung und Steigerung der Lustempfindung bis zum Höhepunkt, dem „Orgasmus“. Es ist eine stetig steigende Anspannung im gesamten Körper bis zu dem Moment, wo alles losgelassen wird – wie bei der Geburt – entsteht ein orgastisches Erleben von Körper und Geist.

...das die Geburt unter natürlichen Umständen verlaufen muß; d.h., das das Kind im passenden Moment, der Natur des mütterlichen Körpers entsprechend, geboren wird.

Aus diesem Grund ist es ratsam, das Ereignis abzuwarten; die gesamte Zeit die es benötigt und nur zu helfen. Es ist nicht richtig die Geburt zu provozieren und auch nicht der Schwangeren eine bestimmte Lage aufzuzwingen die dem paßt der ihr hilft. Aus diesem Grund ist es viel besser zu gebären während man „Katsugen Undo“ praktiziert.

„Nach der Geburt lebt ein Kleinkind in einem Bewusstseinszustand, der nur aus Empfindung besteht. Ihm fehlt die Fähigkeit vernunftmäßigen Denkens,
der bewussten Erinnerung, des Nachdenkens oder Beurteilens.“

Wenn die Eltern sobald es geboren ist, die Wünsche des Babys so früh wie möglich erkennen, wird es ihm möglich sein, seine Wünsche immer klarer auszudrücken. Wenn das Baby feststellt, daß die Erwachsenen sein Wünsche beachten, wird alles was sich auf sein Wachstum bezieht, viel einfacher sein, und sein Aufwachsen viel gesünder.

Aus diesem Grunde, je beschäftigter die Eltern sind, um so größer muß die Konzentration sein, die auf das Baby gelenkt wird. Wenn sie versuchen den Moment zu erwischen, in dem das Baby seinen Wunsch zu urinieren hat, wissen sie auch den Moment wenn es Stuhlgang hat, essen will, oder strampeln will.

Bevor man dazu übergeht, die Form der Erziehung eines Kindes zu diskutieren, ist es wichtig, aufmerksam zu sein und auf den Wunsch des Kleinen zu achten, um ihn zu befriedigen. Die Hauptsache ist die Aufmerksamkeit selbst, die man auf das Baby konzentriert. Es ist notwendig, daß die Sorgfalt, die man dem Baby zukommen läßt, ihren Ursprung in dessen eigenem Wunsch hat und nicht in dem seiner Eltern.

„Ein Baby, dem die Erfahrung versagt bleibt, die als Grundlage für das volle Aufblühen seines angeborenen Potentials notwendig ist, wird womöglich nie auch nur einen Augenblick das Gefühl von bedingungsloser Richtigkeit erfahren, das seiner
Gattung 99,99% ihrer Geschichte hindurch selbstverständlich war.“

Kindern, die in ihrem Unbewußten keinen „starken Schrecken“ eingeprägt haben, bringen in jeder Situation zuerst ein Interesse hervor, dessen Äußerung spontan ist. Jedoch, wenn bei der Geburt der erste Reiz von außen ein Schreck war, bilden sich in seinem Innern
gewisse Reserven, die dazu führen, daß es jegliche Neuigkeit meidet, da ja das Unbekannte nicht die geringste Attraktion besitzt.

Dies ist die größte Ursache für die Unglücklichkeit im Menschen.

Die Kinder, die in Umständen aufwachsen, die ihnen Furcht einflößen, leben in einer ständigen Voreingenommenheit und Vorsicht vor dem, was von außen auf sie zukommt: jedem Fremden gegenüber sind sie misstrauisch, und das erste, was ihnen einfällt, ist vor jeder neuen Situation zu fliehen. Wenn sie älter sind, werden sie in ihrem Innern einen Argwohn gegenüber der Welt erhalten haben, und immer wird sich diese unbewußte mentale Disposition erhalten.

Deshalb ist die Erziehung des Unbewußten des Babys von größter Wichtigkeit:
Es ist notwendig aufmerksam zu sein, und bei jeder Handlung, die das Baby angeht, alle Wechsel die es betreffen können, wie die Geschwindigkeit, der Rhythmus der Bewegungen, starke Eindrücke, etc. in Betracht zu ziehen.

Vom Ausgangspunkt der Erziehung des Unbewußten macht die hygienische Pflege keinen Sinn, sagte Noguchi, wenn man nicht fühlt und nicht in Übereinstimmung mit dem inneren Rhythmus des Babys handelt. Rhythmus oder Geschwindigkeit setzen nicht nur eine
bestimmte Form voraus, es ins Bad zu setzen und herauszunehmen, sondern umfassen sogar die Totalität seines Lebens.

„Der Säugling lebt, wie der Guru, im ewigen Jetzt.
Der Säugling, der getragen wird in einem Zustand der Glückseligkeit;
der nicht ständig getragene Säugling hingegen in einem Zustand
unerfüllten Verlangens in der Öde eines leeren Universums.“

*****
Buch-Auszug aus "1+1 Erziehungskunst & Seitai"
Kulturelle Kontrolle der Sexualität (warum Aids erfunden wurde)
Buch zur Friedenserziehung: "1+1 Erziehungskunst & Seitai"
als PDF erhältlich unter: LOVE @ Seitai (punkt) de für € 14,70

Schreiben einen Kommentar

Was ist der zweiste Buchstabe des Wortes xhtq ?