Hans im Herz

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Theater der Neuen Zeit - von Tim Glockner
Liebessucht, Liebessuche und wahre Liebe

Liebessucht, Liebessuche und wahre Liebe

Theater der neuen Zeit

(Ein Stück von Tim Glogner)

Inhaltsbeschreibung

Das Stück beschreibt den Herzensweg zu Gott. Es ist überkonfessionell, mystisch inspiriert. Ein universeller „Gott“ wird angenommen, welcher in der Wesenstiefe mit Allem verbunden und in Allem enthalten ist. Das Mysterium und die Liebe Gottes jedoch werden durch Mechanismen der Abwendung und Trennung
( Illusionen ) in der materiellen Existenz überlagert und erscheinen somit mitunter verborgen.

 

Im Hauptteil repräsentiert der liebessüchtige Hans die menschliche Suche und Sehnsucht nach Liebe und letztlich nach Gott. Sein Weg ist ein Weg der „Läuterung“, ein Weg der Verwandlung, Hingabe und Reifung (Transformation). Im Inneren und im Äusseren begegnen Hans dabei Schwierigkeiten, Herausforderungen und Hilfen, in Form mystischer Gestalten, welche aber auch im alltäglich weltlichen Leben wieder erkannt werden können. Die Darstellung diesbezüglich ist tiefgründig aber auch humorvoll.

 

Das Thema Liebessucht, Liebessuche und wahre Liebe hat einen unmittelbaren Bezug zum alltäglichen, menschlichen Leben, indem es stets um dieses Thema in seinen unterschiedlichen Aspekten zu gehen scheint.

 

Am Ende des Hauptteils findet Hans zu seinem „einfachen Herzenslicht“. Das Stück gründet sich in (christlicher eigentlich universeller) Herzensmystik, der Hauptteil endet mit dem Lied: „Jesus meine Freude“.


Daraufhin erheben sich, beleuchtet durch „das milde Herzenslicht“ weltliche Stimmen unserer Gesellschaftsstrukturen: Das Finanzsystem, das pädagogische Betreuungssystem, das Gesundheitssystem, die Wissenschaft, religiöse Systeme, das Seniorensystem, der Umgang mit der Vergänglichkeit, die Jugend, das Mediensystem, alte innerpsychische Strukturen u.a. „Eine Brücke in die moderne Menschenwelt“, erscheint auf diese Weise.


Besagte Strukturen werden als „erlöste Rollen“ dargestellt, dh. es wird keinerlei Hass geschürt und keine Feindbilder werden präsentiert. Jedoch wird klar auf innere und gesellschaftliche Veränderungsmöglichkeiten hingewiesen, indem besagte Elemente durchschaut und auch positiv verwandelt werden.

 

Am Ende wird die wahre (göttliche) Liebe in der Gemeinschaft der Menschen „erweckt“, betont, welche Herz und Geist, Gott, die Menschen und die Gesellschaftsstrukturen verbindet, in unserer Zeit und in allen Zeiten.

Dass Weihnachten weit mehr als ein „einmaljähriges Kulturfest“ ist, wird ersichtlich.

LIEBE - was ist...

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